Straßenbahn würzburg

The first horse-drawn tramway opened in Würzburg in Beginning in the s, a concerted effort was made to move Würzburg's tramlines into their own rights-of-way and convert them more to a light rail Stadtbahn type of operation over the traditional tram system operating in regular road traffic. Currently, most of Würzburg tramlines, outside of sections downtown and in the Sanderau district, operate as light rail in their own rights-of-way. In addition, low-floor light rail vehicles were purchased. As of [update] , the network was made up of the following five lines: [1] [2]. The rolling stock is monodirectional has the driver's cab only at one end and has doors only on the right. From Wikipedia, the free encyclopedia. Retrieved September Hendlemeier, Wolfgang

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Bereits Anfang zeichnete sich ab, dass die Umsetzung bis eher unwahrscheinlich ist. Wagen Nr. Die Haltestellen entstehen mittig zwischen Bahnhofsgebäude und den östlichen Pavillons in Maus geilenkirchen Fahrtrichtungen. Weitere 20 neue Züge könnten dann von bis auf die Schienen gesetzt werden. Bei Talfahrt war man sich aber nicht sicher, wie lange der Bremsweg bei Notbremsungen sein würde. Genauer gesagt geht es um eine Linie 6 mit neuen Gleisen vom Barbarossaplatz über das Frauenland hinauf zur Universität am Hubland. Würzburg Straßenbahn würzburg. Empfehlen Sie Ihr Fahrkartenabo weiter! Zurzeit sind dagegen folgende Planungen besonders im Gespräch:. Im Schwachlastverkehr fährt nur die Linie 4, ergänzt um eine Schleife zum Hauptbahnhof. Die Wahrscheinlichkeit einer Realisierung ist mittlerweile wieder in weite Ferne gerückt, da bei einem Bürgerentscheid am 3. Kletterweiche während der Teen fingering close up in der Würzburger Innenstadt im August Um das Mehrgewicht des eingebauten Mittelteils besser bewältigen zu können bekamen sie zwei Motoren mit kW Leistung. Vier bis fünf uniformierte Mitarbeiter sind deshalb täglich in den Bussen und Bahnen zur Fahrkartenkontrolle unterwegs, in den Bussen muss zusätzlich vorne beim Fahrer eingestiegen werden.

Ende wurde die Trassenführung für das Projekt Linie 6, eine neue Verbindung von der Altstadt zur Universität im Hubland, vorgestellt.

  • Radsatzgeräusche sind durch Einbau einer Spurkranzschmierung zu minimieren.
  • Juli deutsch.
  • Schlusstermin für die Einreichung der Teilnahmeanträge war der

Zwölf Jahre später, im Jahre — inzwischen hatten seit viele Städte bereits eine Pferdebahn eingeführt — Schwermetalle ausleiten und entgiften man nochmals über den Aufbau eines schienengebundenen innerstädtischen Verkehrssystems. Die vom Verein zur Förderung des Fremdenverkehrs ausgegangenen Bemühungen [2] waren von Erfolg gekrönt, um dem steigenden Verkehrsaufkommen Rechnung zu tragen und der Stadt Wachstumsimpulse zu geben, stimmte der Magistrat von Würzburg dem Bau zweier Pferdebahnlinien vom neuen Hauptbahnhof zum Bürgerbräu und in den südlichen Nachbarort Randersacker zu. Doch diese Planungen konnten vorerst nicht umgesetzt werden, da die Kosten für die Strecke nach Randersacker als zu hoch eingeschätzt wurden. Um dennoch die Pferdebahn nicht aufgeben zu müssen und das Risiko für die Stadt aber möglichst gering zu halten, wurde am 3. Die komplette Strecke bis zum Bahnhof ging am April in Betrieb und begeisterte den damaligen Bürgermeister, der daraufhin neue innerstädtische Strecken sowie Erweiterungen nach Heidingsfeld, Höchberg, Zell, Dürrbach und in den Guttenberger Wald ankündigte. Mai eröffnet wurde. Nachdem der Baumeister Balthasar Neumann das Stadtbild bereits im Jahrhundert modifiziert hatte, begann Mitte des Doch dieses Projekt wurde ebenso wenig in die Tat umgesetzt wie der Bau einer dampfbetriebenen Linie in den Guttenberger Wald. Gegen Ende des So fasste auch Würzburg eine baldige Elektrifizierung des Netzes bis zur Jahrhundertwende sowie dessen Ausbau ins Auge. Nach der Inbetriebnahme des Elektrizitätswerkes am 1. April stand diesem Vorhaben von technischer Seite her nichts mehr im Wege. Am Die Durchführung des Betriebs oblag der Elektrizitätsgesellschaft vorm. Sie war vom Magistrat beauftragt worden, das Elektrizitätswerk zu errichten und konnte somit günstig Strom beschaffen. Wie bereits zur Zeit der Pferdebahn wurden umfangreiche Netzerweiterungen geplant, man einigte sich jedoch auf wenige bedeutende Strecken. Nachdem nun der erste Schritt des Systemwechsels vollzogen war, Straßenbahn würzburg die Elektrifizierung der Pferdebahnstrecken und die zurückgestellte Zellerauer Linie weiterverfolgt werden.

Auf fünf Linien werden jedes Jahr zirka 20 Millionen Fahrgäste befördert. Teile dieses Artikels scheinen seit nicht mehr aktuell zu sein Bitte hilf mit , die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen. Sie war vom Magistrat beauftragt worden, das Elektrizitätswerk zu errichten und konnte somit günstig Strom beschaffen. Die Höchstgeschwindigkeit blieb dabei gleich. Als Mitte der Achtzigerjahre die neue Linie 5 konkrete Formen annahm, musste sich die WSB überlegen, auf welche Art und Weise der steile Streckenabschnitt befahren werden soll: reicht der Adhäsionsantrieb, wird eine Zahnradbahn benötigt oder soll gar eine Magnetschwebebahn zum Einsatz kommen?

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Auf fünf Linien werden jedes Jahr zirka 20 Millionen Fahrgäste befördert. An Arbeitstagen fahren die Bahnen tagsüber im Minuten-Takt. Da sich meist zwei Linien überschneiden, kommt praktisch alle 7 bis 8 Minuten eine Bahn, an Samstagen nur alle 10 Minuten. Sonntags sind lediglich Züge der Linien 4 und 5 unterwegs und decken im Minuten-Takt das komplette Gleisnetz ab. An Schultagen werden zusätzlich sogenannte Schnellbahnen mit den Nummern und eingesetzt.

Damit werden im Idealfall ein paar Minuten Fahrzeit eingespart. Daher weist die 1,6 Kilometer lange Steilstrecke einige Besonderheiten auf, auf die nachfolgend eingegangen werden soll.

Man war sich allerdings bewusst, dass herkömmliche Schienenfahrzeuge wie die GTW-D8 nicht in der Lage sind, die Rampe als vollbesetzter Zug und bei jeder Witterung problemlos zu bewältigen. Als Mitte der Achtzigerjahre die neue Linie 5 konkrete Formen annahm, musste sich die WSB überlegen, auf welche Art und Weise der steile Streckenabschnitt befahren werden soll: reicht der Adhäsionsantrieb, wird eine Zahnradbahn benötigt oder soll gar eine Magnetschwebebahn zum Einsatz kommen?

Letztendlich gelangte man zu der Überzeugung, dass die maximale Steigung von 91 Promille ohne Magnetschwebe- oder Zahnradtechnik bewältigt werden kann.

Siehe auch den Bericht über den GT-E. Bei Talfahrt war man sich aber nicht sicher, wie lange der Bremsweg bei Notbremsungen sein würde.

Dementsprechend waren umfangreiche Testfahrten nötig. Bei den Streckenversuchen wurden die Schienen auf der gesamten Länge der Gefällstrecke mit einem Schmierfilm präpariert, um den Rad-Schiene-Reibwert herabzusetzen. Auf den rutschigen Schienen wurden Gleitversuche durchgeführt. Ein beschleunigtes Abgleiten blieb aus, weil die Räder am ersten Drehgestell den Schmierfilm aufnahmen und die hinteren Radflächen wieder eine bessere Haftung zur Schiene hatten.

Natürlich war eine technische Geschwindigkeitsüberwachung notwendig, um die niedrigen Geschwindigkeiten auch garantiert einzuhalten. Eine induktive Zugsicherung wäre überdimensioniert und zu teuer gewesen. Ein Überwachungssystem, wie es bei der Zugspitzbahn Anwendung findet, wurde als beste Lösung auserkoren, zumal dafür auch alle geforderten Sicherheitsnachweise vorlagen.

Dazu sind an verschiedenen Stellen Permanentmagnete im Gleis verlegt, die beim Überfahren der Züge entsprechende Relais am führenden Drehgestell umschalten. Der Fahrer muss zeitgleich durch Drücken der entsprechenden Taster den Umschaltvorgang bestätigen. Macht er das nicht, bremst der Zug bis zum Stillstand ab.

Auch wenn der Fahrer das Geschwindigkeitslimit überschreitet, bremst der Computer die Bahn ab, bis sie zum Stehen kommt. Somit ist für die Sicherheit der Fahrgäste bei Talfahrt garantiert.

Seit dem Schienenheizungen waren übrigens nicht nötig, da die vordersten Räder das Eis durch das hohe Fahrzeuggewicht wegdrücken. Auch bergab erwiesen sich die Sicherheitsgrenzen als optimal.

Nicht bestätigten Aussagen einiger Fahrer nach war die Güte der Stahlschienen, die zu Beginn verlegt wurden, nicht ausreichend. Es mussten alle Schienenstränge ausgewechselt werden. Trotz allem verformen bzw. Vor einigen Jahren wurden die Schwellen mit Stahlkrampen zusätzlich im Schotterbett arretiert, um zusätzliche Stabilität zu gewinnen.

Vielleicht hätte eine sogenannte "Feste Fahrbahn", wie sie auf der ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Frankfurt am Main und Köln installiert ist, dauerhaft Abhilfe geschaffen — aber das ist nur eine Theorie. Seit Sommer ist die Verlegung der Versorgungsleitungen für das Klinikum geklärt. Bis mit den Bauarbeiten begonnen werden kann, muss jedoch der Versorgungstunnel der Universitätsklinik fertiggestellt sein. Daher ist aktuell Stand: Sommer frühestens im Frühjahr mit dem Baubeginn zu rechnen.

Die Inbetriebnahme der nun 1,3 Kilometer langen Erweiterung ist für Sommer anvisiert. Die Stadtteile Frauenland und Hubland sollten mittelfristig an das bestehende Stadtbahnnetz angeschlossen werden. Genauer gesagt geht es um eine Linie 6 mit neuen Gleisen vom Barbarossaplatz über das Frauenland hinauf zur Universität am Hubland. Die neue Stadtbahnlinie käme nicht nur der Bevölkerung im Frauenland und den Studenten zugute, sondern auch den künftigen Anwohnern des neu entstehenden Stadtteils Hubland, wo bisher die Leighton Barracks standen.

Als Linienführung standen drei Wege zur Debatte. Am Juni wurde beschlossen, dass die Linie an der Residenz entlang verlaufen und bis fertiggestellt werden sollte. Die Sehenswürdigkeit würde den Status "Weltkulturerbe" dadurch nicht verlieren. Summa summarum war mit Millionen Euro zu rechnen. Doch der Konzern warf seinerzeit leider nicht genug Gewinn ab, um für die Finanzierung aufzukommen.

Das Planfeststellungsverfahren sei im vollen Gange. Auch sei die Finanzierbarkeit wieder in Reichweite gerückt. Zum einen erwirtschafte die WVV wieder Gewinne, zum anderen würde ein Streckenneubau noch stärker seitens der Bayerischen Staatsregierung gefördert werden.

Sogar neue Schienenfahrzeuge könnten mit bis zu 50 Prozent bezuschusst werden. Ein Termin für den Baubeginn oder gar für die Inbetriebnahme der Linie 6 ist derzeit aber nicht absehbar. Ursprünglich sollten die Bahnen bereits zur Landesgartenschau ins Hubland rollen.

Vom bis fahren die Straßenbahnen in Würzburg wieder nach dem Sommerferienfahrplan. Auch bei den Omnibuslinien 6, 7, 8, 10, 13, 16 .

Zwölf Jahre später, im Jahre — inzwischen hatten seit viele Städte bereits eine Pferdebahn eingeführt — diskutierte man nochmals über den Aufbau eines schienengebundenen innerstädtischen Verkehrssystems. Die vom Verein zur Förderung des Fremdenverkehrs ausgegangenen Bemühungen [2] waren von Erfolg gekrönt, um dem steigenden Verkehrsaufkommen Rechnung zu tragen und der Stadt Wachstumsimpulse zu geben, stimmte der Magistrat von Würzburg dem Bau zweier Pferdebahnlinien vom neuen Hauptbahnhof zum Bürgerbräu und in den südlichen Nachbarort Randersacker zu. Doch diese Planungen konnten vorerst nicht umgesetzt werden, da die Kosten für die Strecke nach Randersacker als zu hoch eingeschätzt wurden. Um dennoch die Pferdebahn nicht aufgeben zu müssen und das Risiko für die Stadt aber möglichst gering zu halten, wurde am 3. Die komplette Strecke bis zum Bahnhof ging am April in Betrieb und begeisterte den damaligen Bürgermeister, der daraufhin neue innerstädtische Strecken sowie Erweiterungen nach Heidingsfeld, Höchberg, Zell, Dürrbach und in den Guttenberger Wald ankündigte.

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